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Die Deutsche Gütegemeinschaft Möbel e.V. (DGM) in Fürth engagiert sich für Sicherheit, Nachhaltigkeit und Gesundheit. Es sind hier nicht nur Möbelproduzenten aus Detuschland vertreten, sondern auch aus anderen europäischen Ländern.
Zu erkennen sind die geprüften Möbel an dem "Goldenen M" welches die DGM vergibt - ein Zeichen, das nur Möbel erhalten, die auf Herz und Nieren geprüft werden.
Sie müssen stabil, sicher, haltbar und gut verarbeitet sein - und sie dürfen keine gesundheitschädlichen Inhaltsstoffe haben. Strenge Tests, auch im Werk und der Produktion und fortwährende Kontrollen sorgen dafür, dass Möbel mit dem RAL-Gütezeichen die sehr hohen Anforderungen einhalten. Ziel ist es das der Kunde sich mit gütegeprüften Möbeln wohlfühlen kann. Neben den qualitativen Prüfungen werden auch umfangreiche Prüfungen in Bezug auf den Schutz von Umwelt und Gesundheit durchgeführt.
Für den Verbraucher ist das Gütesiegel ein zuverlässiger Indikator für Möbel aus wertiger Herstellung unter Beachtung der entsprechenden Qualitätsmerkmale.
Hier einige Prüfkriterien auf die Sie beim Möbelkauf achten sollten:
Anforderungen für Möbel:
Spezielle Emissionsanforderungen an die Möbel: Formaldehyd-Emission, Emission flüchtiger organischer Verbindungen (VOC), Geruch, Geruchsemission, Spezielle Materialanforderungen an Leder, Materialanforderungen an alle anderen Einsatzstoffe (Chlorphenole, Pyrethroide / Permethrin, Sonstige Biozide, Azofarbstoffe, FCKW, Flammschutzmittel bei PUR-Schaum, Schwermetalle)
Umweltverträglichkeit der Möbel: Ressourcenverbrauch, einschließlich Energie, Entwicklung und Konstruktion, Produktion, Verpackung, Transport, Nutzung, Entsorgung bzw. Wiederverwendung / -verwertung
Weitere Informationen finden Sie hier: www.dgm-moebel.de
Warum zeigen wir die Bedienelemente von Facebook/Twitter nicht direkt an?
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Geräte sind sparsamer geworden

Auch Markennamen schützen nicht vor Schadstoffen im Kinderpyjama. Bei einer aktuellen Untersuchung fällt die Hälfte der 20 getesteten Kinderschlafanzüge glatt durch.
Kinderschlafanzüge

Manche Mousepads sind schlichtweg Sondermüll. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung. Hier lohnt es sich ganz genau hinzuschauen.
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Der Bundesverband untersuchte bereits zum zweiten Mal die sozialen und ökologischen Aktivitäten der sechs umsatzstärksten Einzelhandels-branchen anhand eines 350 Punkte umfassenden Kriterienkatalogs.
nachhaltige Unternehmen

Eine Packung Buntstifte hätte gar nicht verkauft werden dürfen: Denn im Lack der Idena Dreikantbuntstifte "Dickkern" wurden mehr als 1.000 Milligramm des Pththalat-weichmachers DiBP gefunden.
Buntstifte in Kinderhänden

Unter anderem wurde die Milch von ausgewählten Biobergbauern auf die CO2 Bilanz getestet. Auch beim Wasserverbrauch konnte die Biomilch punkten.

31 Produkte, vom Apfelsaft bis zur Zitrone, wurden deshalb ins Labor geschickt. Und die beiden Discounter können überzeugen: 20 Produkte erhalten die Note "sehr gut" oder "gut". Es zeigt sich, dass "bio" auch wirklich "bio" ist.

Neben Bio-Siegeln rückt in jüngster Zeit das Themenfeld "ganzheitliche Nachhaltigkeit" zunehmend in den Fokus der öffentlichen Diskussion.

Giftige Schadstoffe, die die gesetzlichen Grenzwerte überschreiten, schwach haftende Sohlen und falsche Größenangaben - das Ergebnis eines Tests von Babyschuhen.

Der Nachhaltigkeitstest zeigt, dass viele Fischereien das Thema nicht ernst nehmen. Ob ein Thunfisch nachhaltig gefischt wurde, kann der Verbraucher an den Angaben auf der Thunfischdose meist nicht erkennen.

Schon wieder wurde Bisphenol A in Babyflaschen gefunden: Insgesamt 16 Produkte wurden vom Labor überprüft und in zwei die problematische Chemikalie entdeckt.

Energiesparlampen sind gut für das Klima, enthalten aber geringe Mengen an Quecksilber. Geht eine Lampe zu Bruch, kann das giftige Schwermetall in die Innenraumluft gelangen.

Markenqualität erkennt man nicht nur am Produkt, sondern auch am Kundenservice.

Sicherheit von Spielzeug: Puppe, Teddy, Eisenbahn oder Plastikauto: Fast alle enthalten Schadstoffe