Werbung
Dienstag, 22. Mai 2012 | 02:42 Uhr Kontakt| Datenschutz|Impressum|Facebook|Twitter
Hersteller
Händler
Dienstleister
Produkte
Magazin
Themenwelten
Regionen
Partner
Konzept

Sie sind hier: Themenwelten // Technik & Wissen // getestet & geprüft

Möbelverband

Möbel, Umwelt und Gesundheit

Deutsche Gütegemeinschaft Möbel e.V.


Die Deutsche Gütegemeinschaft Möbel e.V. (DGM) in Fürth engagiert sich für Sicherheit, Nachhaltigkeit und Gesundheit. Es sind hier nicht nur Möbelproduzenten aus Detuschland vertreten, sondern auch aus anderen europäischen Ländern.

Zu erkennen sind die geprüften Möbel an dem "Goldenen M" welches die DGM vergibt - ein Zeichen, das nur Möbel erhalten, die auf Herz und Nieren geprüft werden.
Sie müssen stabil, sicher, haltbar und gut verarbeitet sein - und sie dürfen keine gesundheitschädlichen Inhaltsstoffe haben. Strenge Tests, auch im Werk und der Produktion und fortwährende Kontrollen sorgen dafür, dass Möbel mit dem RAL-Gütezeichen die sehr hohen Anforderungen einhalten. Ziel ist es das der Kunde sich mit gütegeprüften Möbeln wohlfühlen kann. Neben den qualitativen Prüfungen werden auch umfangreiche Prüfungen in Bezug auf den Schutz von Umwelt und Gesundheit durchgeführt.

Für den Verbraucher ist das Gütesiegel ein zuverlässiger Indikator für Möbel aus wertiger Herstellung unter Beachtung der entsprechenden Qualitätsmerkmale.

Hier einige Prüfkriterien auf die Sie beim Möbelkauf achten sollten:


Anforderungen für Möbel:
Spezielle Emissionsanforderungen an die Möbel: Formaldehyd-Emission, Emission flüchtiger organischer Verbindungen (VOC), Geruch, Geruchsemission, Spezielle Materialanforderungen an Leder, Materialanforderungen an alle anderen Einsatzstoffe (Chlorphenole, Pyrethroide / Permethrin, Sonstige Biozide, Azofarbstoffe, FCKW, Flammschutzmittel bei PUR-Schaum, Schwermetalle)
Umweltverträglichkeit der Möbel: Ressourcenverbrauch, einschließlich Energie, Entwicklung und Konstruktion, Produktion, Verpackung, Transport, Nutzung, Entsorgung bzw. Wiederverwendung / -verwertung

Weitere Informationen finden Sie hier: www.dgm-moebel.de


 

Warum zeigen wir die Bedienelemente von Facebook/Twitter nicht direkt an?

Bei der Einbindung der Elemente von Facebook/Twitter müssen bereits Daten (Scripte und Grafiken) von den Servers dieser Unternehmen geladen werden, bevor Sie auf eines der Bedienelemente klicken. Hierdurch wird zumindest Ihre IP-Adresse an Facebook/Twitter übertragen. Sofern Sie Mitglied bei Facebook/Twitter sind, könnten diese Unternehmen ihren Besuch bei Stayfair nun personalisiert speichern. Da wir nicht wissen, ob Sie dies wünschen, haben wir uns dafür entschieden, die Bedienelemente erst auf Ihren Wunsch hin zu aktivieren.

Fotostrecke

Fotostrecke

Kommentare und Meinungen

Schreiben Sie Ihren Kommentar - ohne langwierige Registrierung:

Informieren Sie sich auch über folgende Produkte

Fernsehgeräte im Test

Fernseher mit Internet-Zugang, perfekter Bild-Qualität und grünem Siegel: Was die neuen Geräte wirklich können und welche Eigenschaften ihr Geld wert sind ...

 

Geräte sind sparsamer geworden

Kind liegt im Bett
Kind liegt im Bett

Schadstoffe im Druck

Auch Markennamen schützen nicht vor Schadstoffen im Kinderpyjama. Bei einer aktuellen Untersuchung fällt die Hälfte der 20 getesteten Kinderschlafanzüge glatt durch.

 

Kinderschlafanzüge

Mousepad mit Mouse
Mousepad mit Mouse

Giftmatten unterm Handgelenk

Manche Mousepads sind schlichtweg Sondermüll. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung. Hier lohnt es sich ganz genau hinzuschauen.

 

Mousepads

Einzelhändler ausgezeichnet

Der Bundesverband untersuchte bereits zum zweiten Mal die sozialen und ökologischen Aktivitäten der sechs umsatzstärksten Einzelhandels-branchen anhand eines 350 Punkte umfassenden Kriterienkatalogs.

 

nachhaltige Unternehmen

Buntstifte
Buntstifte

Ein reines Minenfeld

Eine Packung Buntstifte hätte gar nicht verkauft werden dürfen: Denn im Lack der Idena Dreikantbuntstifte "Dickkern" wurden mehr als 1.000 Milligramm des Pththalat-weichmachers DiBP gefunden.

 

Buntstifte in Kinderhänden

Milch
Milch

Biomilch punktet bei CO2-Bilanz

Unter anderem wurde die Milch von ausgewählten Biobergbauern auf die CO2 Bilanz getestet. Auch beim Wasserverbrauch konnte die Biomilch punkten.

 

Aldi-Bio im Test

31 Produkte, vom Apfelsaft bis zur Zitrone, wurden deshalb ins Labor geschickt. Und die beiden Discounter können überzeugen: 20 Produkte erhalten die Note "sehr gut" oder "gut". Es zeigt sich, dass "bio" auch wirklich "bio" ist.

Nur 17% assoziieren Bio- Siegel mit Nachhaltigkeit

Neben Bio-Siegeln rückt in jüngster Zeit das Themenfeld "ganzheitliche Nachhaltigkeit" zunehmend in den Fokus der öffentlichen Diskussion.

Kinderschuhe
Kinderschuhe

Krabbel- und Lauflernschuhe im Test

Giftige Schadstoffe, die die gesetzlichen Grenzwerte überschreiten, schwach haftende Sohlen und falsche Größenangaben - das Ergebnis eines Tests von Babyschuhen.


 

 

Fisch
Fisch

Umweltsünde mit Quecksilber

Der Nachhaltigkeitstest zeigt, dass viele Fischereien das Thema nicht ernst nehmen. Ob ein Thunfisch nachhaltig gefischt wurde, kann der Verbraucher an den Angaben auf der Thunfischdose meist nicht erkennen.

 

Baby wird gefüttert
Baby wird gefüttert

Babyflaschen im Test

Schon wieder wurde Bisphenol A in Babyflaschen gefunden: Insgesamt 16 Produkte wurden vom Labor überprüft  und in zwei die problematische Chemikalie entdeckt.

 

zerbrochene Energiesparlampe
zerbrochene Energiesparlampe

Quecksilber aus Energiesparlampe

Energiesparlampen sind gut für das Klima, enthalten aber geringe Mengen an Quecksilber. Geht eine Lampe zu Bruch, kann das giftige Schwermetall in die Innenraumluft gelangen.

 

Miele Kundendienst
Miele Kundendienst

Kundenservice in bester Qualität

Markenqualität erkennt man nicht nur am Produkt, sondern auch am Kundenservice.

 

Schadstoffe in Spielzeug

Sicherheit von Spielzeug: Puppe, Teddy, Eisenbahn oder Plastikauto: Fast alle enthalten Schadstoffe

 

Moleküle
Moleküle

Krebserregende PAK sollen verboten werden

Einzelne Vertreter der polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe sind krebserzeugend. ÖKO-TEST findet diese Schadstoffe immer wieder in den verschiedensten Alltagsprodukten.