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von Anja Weick, veröffentlicht am Donnerstag, 17. November 2011
Mittlerweile wird die Möglichkeit mit Hilfe von Carsharing nachhaltig Geld zu sparen und die Belastung der Umwelt zu reduzieren immer populärer. Doch wie funktioniert eigentlich das System?
Bereits 1988 trat die Organisation ins Leben. Bis heute sind es bereits ca. 200.000 Menschen, die sich in mehr als 300 Städten über 5000 Autos "teilen". Möchte man hieran teilhaben, so sollte man einen Car-Sharing-Anbieter aufsuchen. Hierfür stehen derzeit ca. 100 lokale Anbieter zur Verfügung. Mit der Anmeldung wird in der Regel eine Anmeldegebühr fällig. Hier sollte man sich im Vorfeld über die jeweiligen Preise informieren. Meist hält die Organisation feste Parkplätze, an denen Fahrzeuge in verschiedenen Größen bereit stehen. Für die Nutzung eines Fahrzeuges ist eine vorherige Reservierung telefonisch oder per Internet erforderlich. Auch wer kurzfristig ein Fahrzeug benötigt, kann hier Glück haben. Berechnet werden je nach Größe des gewählten Wagens die gefahrenen Kilometer sowie die Dauer der Nutzung. Kosten für Versicherung und Steuern fallen für den "Mieter" zusätzlich keine an. Weist der Tank einen Stand von einer Fülle von weniger als ¼ auf, muss getankt werden. Hierfür liegt im Auto eine Tankkarte bereit. Die Reinigung des Fahrzeuges übernimmt ebenfalls der Carsharing-Anbieter.
Klingt alles sehr lohnenswert und nach einer tollen Alternative zum eigenen Auto. Unter Umständen kann hier richtig gespart werden, denn diese Art der PKW-Nutzung fällt für das Portemonnaie günstiger aus als unterm Strich die Anschaffung, Haltung und Nutzung eines eigenen PKW. Dies gilt allerdings nur für Nutzer, die zwar relativ regelmäßig ein Auto benötigen, aber nicht täglich den Weg zur Arbeit mit dem Auto fahren müssen. In Durchschnitt teilen sich über Carsharing knapp 40 Nutzer ein Fahrzeug. Hier lohnt auf jeden Fall der Gedanke, ob ein eigenes Fahrzeug von Nöten ist, denn mit Carsharing lassen sich Energie und Emissionen einsparen.
Warum zeigen wir die Bedienelemente von Facebook/Twitter nicht direkt an?
Bei der Einbindung der Elemente von Facebook/Twitter müssen bereits Daten (Scripte und Grafiken) von den Servers dieser Unternehmen geladen werden, bevor Sie auf eines der Bedienelemente klicken. Hierdurch wird zumindest Ihre IP-Adresse an Facebook/Twitter übertragen. Sofern Sie Mitglied bei Facebook/Twitter sind, könnten diese Unternehmen ihren Besuch bei Stayfair nun personalisiert speichern. Da wir nicht wissen, ob Sie dies wünschen, haben wir uns dafür entschieden, die Bedienelemente erst auf Ihren Wunsch hin zu aktivieren.

Die Entlastungseffekte für Städte und Gemeinden sind erwiesen, "dennoch tritt die Bundespolitik auf die Bremse", kritisiert der Dachverband der deutschen Anbieter, der Bundesverband CarSharing e.V. bcs.
nationaler Entwicklungsplan

Zuviel Wachstum bringt Probleme. Langsam begreifen wir, dass viele unserer bequemen Alltagshelfer Nachteile mit sich bringen, die unser zukünftiges Leben erheblich negativ beeinflussen können.
Was der Fortschritt mit uns macht

262.000 Menschen greifen auf die CarSharing- und CarSharing-ähnlichen-Angebote in Deutschland zu. Damit machte das CarSharing im vergangenen Jahr einen großen Sprung nach vorne.
Jahresbilanz 2011

Das Auto verliert an Wert als Statussymbol. Edle Smartphones und coole Tablets sind oft wichtiger als das Logo auf der Motorhaube .
Kleinere Autos bestimmen den Markt

Wir sprachen mit "Gamadeus", der sich seit langer Zeit mit der Konstruktion und dem Bau von E-Bikes beschäftigt und diese auch selbst baut. Er verriet uns die Tücken des Handels mit den E-Bikes.
Sinn oder Unsinn?

Jedoch erfüllt der Vergleich von CarSharing-Anbietern und deren Angeboten die selbstgesteckte Aufgabe bei weitem nicht.
Car-Sharing Atlas

Seit 2001 scheint alles Recht zu sein, was nur in irgendeiner Form die Unabhängigkeit vom arabischen Öl sichern könnte.

Auch beim Thema Umweltschutz und Verbrauch schneiden die Waschanlagen mittlerweile besser ab, als die wöchentliche Handpflege.

Abhängig von der Qualität des Reifens, des Straßenbelages, des Fahrzeuggewichtes und der Fahrweise ist dieser Abrieb entsprechend stark.

Unternehmen können Kosten sparen, weil kein eigenes Fahrzeug bereitstehen muss, welches in der restlichen Zeit nicht sinnvoll ausgelastet wäre.

ADAC-Präsident Peter Meyer sagte in diesem Zusammenhang der "Welt am Sonntag": "Die Umweltzonen haben nicht den gewünschten Erfolg gebracht."

Ist die Energie- und Schadstoffbilanz des Hybrid über seinen gesamte Lebensdauer auch positiv? Über einen Zeitraum von 10 Jahren betrachtet muss man daran zweifeln.

Der kleine Entwickler Motive Industries aus Alberta (Kanada) hat ein Auto ganz aus Hanf entwickelt. Der kompakte Viersitzer auf der Basis des Elektroautos "Kestrel" steckt voll von pfiffigen Ideen!

Fahrten und Flüge verbrauchen Energie und belasten die Umwelt mit CO2. Im Vergleich versuchen wir eine Antwort auf die Frage zu finden, welches von ihnen am klimaverträglichsten ist.

Die Daimler AG verkündet neues car2go- Bundesverband CarSharing e. V. (bcs) weist auf bisher offen gebliebene Fragen bezüglich dieses neuen Mobilitätsangebotes der Daimler AG hin.