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DGM-Möbel
von Klaus Schuppert, veröffentlicht am Dienstag, 31. Mai 2011
Das Internet wird immer wichtiger für die Kaufentscheidung beim Möbelkauf. Welche Möbel am Ende im Wohnzimmer oder in der Küche stehen, entscheidet der Kunde immer öfter bereits am Bildschirm. Die Deutsche Gütegemeinschaft Möbel (DGM) geht davon aus, dass in den nächsten Jahren die online-Umsätze bei Möbeln um bis zu 30 % auf über 35 % steigen werden. Ein wichtiges Entscheidungskriterium neben der Qualität der Möbel werden immer mehr die Art und Weise, wie die Produkte entstanden sind, woher sie kommen und welche Philosophie dahinter steckt. Neben dem Preis und der Qualität von Produkten spielt zunehmend das Thema Nachhaltigkeit eine Rolle bei der Kaufentscheidung. Aus diesem Grund initiierte Jochen Winning, Geschäftsführer der DGM, die Partnerschaft mit der StayFair GmbH. StayFair zertifiziert nachhaltige und faire Unternehmen. Dass diese Kooperation Sinn macht, belegt z.B. die Suche nach "nachhaltigen Möbeln" bei Google.
Unter "nachhaltige Möbel" wird das Portal www.stayfair.de schon unter den TOP 5 angezeigt.
Eine Konsumentenbefragung des ECC Handel in Zusammenarbeit mit der Internet-Plattform www.stayfair.de zeigt, dass Konsumenten sämtlichen Nachhaltigkeitsaspekten eine hohe Bedeutung beimessen, aber unzufrieden mit der Erfüllung der Information durch die Hersteller und den Handel sind.
Allen abgefragten Nachhaltigkeitskriterien zu sozialen, ökologischen und ökonomischen Aspekten wurde eine vergleichsweise hohe Bedeutung zugeschrieben. Den höchsten Stellenwert für die 615 Befragten hat das Kriterium "Achtung der Menschenrechte"!
Lediglich die Konsumentensicherheit und der Preis von nachhaltigen Waren und Dienstleistungen werden als annähernd zufriedenstellend beurteilt. Alle anderen Kriterien sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt nur unzureichend gelöst. "Die Unzufriedenheit mit der Erfüllung der geforderten Nachhaltigkeitsaspekte durch die Unternehmen könnte ein Grund für die gegenwärtige Kaufzurückhaltung der Konsumenten sein. Hier bestehen für Hersteller und Händler ungenutzte Potenziale, Kunden über entsprechende Informationsangebote für sich zu gewinnen", so Klaus Schuppert, Geschäftsführer der StayFair GmbH
Das Signet sowie die Plattform von StayFair bieten den Möbelherstellern und Verkaufsstellen die Möglichkeit, diese Potentiale zu heben und neue Kundengruppen für sich zu begeistern. Endkunden werden aber von den Herstellern noch etwas enttäuscht, denn diese sind auf der Plattform noch zu wenig vertreten.
Warum zeigen wir die Bedienelemente von Facebook/Twitter nicht direkt an?
Bei der Einbindung der Elemente von Facebook/Twitter müssen bereits Daten (Scripte und Grafiken) von den Servers dieser Unternehmen geladen werden, bevor Sie auf eines der Bedienelemente klicken. Hierdurch wird zumindest Ihre IP-Adresse an Facebook/Twitter übertragen. Sofern Sie Mitglied bei Facebook/Twitter sind, könnten diese Unternehmen ihren Besuch bei Stayfair nun personalisiert speichern. Da wir nicht wissen, ob Sie dies wünschen, haben wir uns dafür entschieden, die Bedienelemente erst auf Ihren Wunsch hin zu aktivieren.

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