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Die Regale in den Supermärkten sind voll und viele Produkte weisen ein Label auf, welches entweder auf die regionale Herkunft, die umweltgerechte Verpackung, auf die Schonung der Umwelt bei der Verarbeitung durch geringen Energieverbrauch oder auf die biologische Herstellung hinweist. Doch wie soll der Kunde sich bei diesem Irrgarten aus Labeln noch entscheiden, mit welchem Produkt er jetzt nachhaltig richtig liegt? Durch das Herausgreifen und Darstellen einzelner Aspekte erlauben es die Informationen gar nicht darüber zu entscheiden, welches der Produkte denn nun ganzheitlich nachhaltiger ist. Es mag doch sein, dass ein Label auf den heimischen und regionalen Anbau einer Obst- oder Gemüsesorte hinweist, dass aber genau dieser spezielle Anbau dieses Obstes mehr Energie verbraucht als der Import dieser Frucht aus einem fernen Land.
Die gesamte, lange Wertschöpfungskette, die ein Produkt durchläuft, bevor es im Regal des Geschäftes landet, ist Kriterium zur umfassenden Beurteilung und Bewertung als nachhaltig oder fair.
Noch anders als bei Obst und Gemüse, wo der Kunde zumindest deutlich erkennen kann, woher die Ware kommt, sind Möbel und ihre Herkunft deutlich undurchsichtiger. Gerade China-Ware gaukelt dem Kunden oftmals mit "Made in Germany" ein deutsches Produkt vor, obwohl nur minimale Verarbeitungsschritte in Deutschland erfolgen, die ausreichend sind, um diese Kennzeichnung tragen zu dürfen.
Durch die Kooperation mit StayFair ist die DGM bestrebt, die Möbel ihrer Mitgliedsbetriebe gegen eben solche Produkte abzugrenzen. Mit dem bestandenen StayFair-Audit werden die Möbelhersteller als "faire" oder "nachhaltige" Unternehmen und deren Möbel als faire oder nachhaltige Produkte geführt. Möbel, die das StayFair Signet tragen, sind nachweislich fair in Deutschland produziert worden. Aber nicht nur die Fertigung der Möbel wird im Audit hinterfragt, sondern auch, ob das gesellschaftliche Engagement des Unternehmens sowie die Firmenpolitik hinsichtlich Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten des Qualitätsproduktes nachhaltiger sind und damit zum Vorteil des Kunden.
Dies bestätigen auch gerade wieder aktuelle Untersuchungen bei Fahrrädern. bestenfalls werden die Discounter-Räder (mit wohlklingenden deutschen Namen) nur noch in Deutschland endmontiert. Die Teile stammen sämtlich aus chinesischer Billigproduktion. Anders kann man ein Erwachsenen-Rad für 99,- Euro auch nicht anbieten.
Also auch bei "Made in Germany" sollte man den Kopf nicht ausschalten und überlegen ob der Billigpreis passen kann.
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Die Anschaffung von hochwertigen Möbeln gehört nicht zu den alltäglichen Käufen. StayFair stellt die wichtigsten Siegel vor und und geht darauf ein, was sie dem Verbraucher mitteilen.
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Premiumküchenhersteller stellt seine Vorreiterrolle eindrucksvoll unter Beweis.
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Im Internationalen Jahr des Waldes 2011 haben die Möbelwerke A. Decker mit eine Animationsfigur ins Leben gerufen, die die Vorzüge von Massivholzmöbeln auf frech-witzige Art erklärt.
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Seit diesem Tag darf der Küchenhersteller SieMatic offiziell das Signet "faires und nachhaltiges" Unternehmen der StayFair GmbH in Duisburg verwenden.
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Seit dem 10.10.2011 ist mit der Willi Schillig Polstermöbelwerke GmbH & Co.KG einer der größten Polstermöbelhersteller in Deutschland StayFair-zertifizert.
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Wer sagt, dass modernes Alltagsleben und Sinnlichkeit im Widerspruch stehen müssen?
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Mit einfachen Mitteln ein besonders gemütliches Heim gestalten, damit Sie an ungemütlichen Wintertagen "zauberhaft wohnen" können.

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Die Möbelwerke A. Decker GmbH gehört zu den Vorreitern, was Qualität, Nachhaltigkeit und Fairness in der Branche anbelangt.

Die neue Philosophie der klassischen Küchenplanung, mit der das Unternehmen Maßstäbe gesetzt hat, spiegelt sich jetzt auch in der aktuellen Interpretation, der SieMatic BeauxArts.02, wider.

Mithilfe des so genannten Duftmarketings stellen sie ihre Dienstleistungen und Produkte besser dar und wollen ihre Kunden zum Kauf in die richtige Stimmung bringen.

Massivholzmöbel haben eine besondere Ausstrahlung. Kein Baum wächst wie der andere, so ist jeder massive Schrank, jede Kommode ein individuelles Einzelstück.

"Der größte und nachhaltigste Trend ist eindeutig die Tatsache, dass der informierte Konsument Lebensmittel und deren Qualität immer mehr in den Fokus seiner Entscheidungen rückt. ..."

Möbel kaufen kann ganz schön schwierig sein. Neben der großen Auswahl, die eine Wahl teils mehr zur Qual macht, sind die Preise oft verwirrend.

Deutschen Gütegemeinschaft Möbel. Der Endkunde erwartet mehr denn je, Werte und Nachhaltigkeit, wenn er sich für ein Möbel entscheidet.