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Triodos Bank

Copyright © Fotolia.com Primabild

Triodos-Bank etisch, korrekt, transparent

von Klaus Schuppert, veröffentlicht am Donnerstag, 16. Dezember 2010

Stayfair.de auditiert Unternehmen auf ehtische Korrektheit, also ist es für uns selbstverständlich auch eine Bankverbindung zu haben die diesen Ansprüchen gerecht wird. Wir haben uns für die Triodos-Bank entschieden.

 

Dabei ist die Triodos Bank buchstäblich in keiner Weise käuflich. Entsprechend ist sie auch an keiner Börse notiert.

Tatsächlich sind auch die Werte, die Identität, die Menschen und die Ziele der Triodos Bank nicht käuflich. Um das zu gewährleisten, hat die Bank eine Struktur entwickelt, die das wirtschaftliche Potenzial voll ausschöpft und es ihr gleichzeitig ermöglicht, konsequent ihre Ziele zu verfolgen:

 

Die Triodos Bank ist eine Aktiengesellschaft, die von einer eigens gegründeten Stiftung getragen und verwaltet wird.
Das heißt: Die Aktien der Triodos Bank werden durch die Stiftung gehalten. Sie vergibt wiederum Anteilsscheine an Privatpersonen und Institutionen. Ihre Stimmrechte nehmen die Anteilseigner bei der jährlichen Hauptversammlung der Stiftung wahr. Auf der Hauptversammlung der Triodos Bank haben sie ein Teilnahme- und Rederecht.
Der Stiftungsrat wacht über die finanziellen Interessen der Anteilseigner, die Anliegen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Mission der Bank.
Finanzinstitute und Pensionsfonds halten 50 % der Anteile, ca. 12.000 Privatpersonen die andere Hälfte. Kein Institut und keine Einzelperson kann mehr als 7,5 % des ausgegebenen Kapitals erwerben bzw. halten.
Das Stimmrecht hat die Triodos Bank begrenzt auf ein Maximum von 1.000 Stimmen - unabhängig von der Anzahl der Anteile.
So schützt die Triodos Bank ihre Werte und Unabhängigkeit und profitiert von der Meinung, Erfahrung und Unterstützung vieler Stakeholder.

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Bei der Einbindung der Elemente von Facebook/Twitter müssen bereits Daten (Scripte und Grafiken) von den Servers dieser Unternehmen geladen werden, bevor Sie auf eines der Bedienelemente klicken. Hierdurch wird zumindest Ihre IP-Adresse an Facebook/Twitter übertragen. Sofern Sie Mitglied bei Facebook/Twitter sind, könnten diese Unternehmen ihren Besuch bei Stayfair nun personalisiert speichern. Da wir nicht wissen, ob Sie dies wünschen, haben wir uns dafür entschieden, die Bedienelemente erst auf Ihren Wunsch hin zu aktivieren.

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Die Redaktion schrieb am 27.09.2011 um 12:52:
Folgende Stellungnahme zu dem unten stehendes Kommentar eines Gastes sandte die Pressestelle der Triodos Bank an StayFair: Im Juli dieses Jahres wurde in Spanien im Internet eine Boykott-Kampagne gegen die Triodos Bank gestartet. Absender war beziehungsweise ist das Colectivo Madrileño contra el Maltrato Institucional ("Madrider Kollektiv Gegen Institutionelle Misshandlung"). Dies ist ein anonymer Zusammenschluss; die Personen, die hinter dem Zusammenschluss stehen, haben sich bis heute nicht zu erkennen gegeben. Viele Aspekte werden außerdem in dem Boykott-Aufruf verwechselt und damit falsch dargestellt. Am Samstag, 24. September 2011, ist nun eine deutsche Übersetzung des spanischen Boykott-Aufrufs im Internet verbreitet worden. Der Boykott Im Zentrum des Boykott-Aufrufs steht eine Finanzierung der Triodos Bank Spanien an die "Fundacíon Internacional O'Belén", die Ende 2008 gewährt wurde. O'Belén ist eine spanische Non-Profit-Organisation, die sich seit 15 Jahren im Bereich der Jugendsozialarbeit engagiert. U.a. bietet O'Belén Programme zur Platzierung von Jugendlichen mit schwierigen/kritischen Hintergründen in Pflegefamilien oder Wohngemeinschaften an; daneben betreibt O'Belén offene Zentren für straffällige und/oder verhaltensgestörte Minderjährige zwischen 12 und 18 Jahren, die von administrativen oder gerichtlichen Instanzen hierhin eingewiesen werden. Ziel ist es, die Jugendlichen zu rehabilitieren, damit sie im Idealfall ein normales Leben wieder führen können. Daneben bietet O'Belén auch diverse Präventivprogramme an. Die Finanzierung von O'Bélen ist auf der Website der Triodos Bank (www.triodos.de) nachzulesen, da wir aufgrund unseres Transparenzanspruchs als Bank alle Finanzierungen veröffentlichen. Der Boykott-Aufruf beschreibt "unmenschliche und degradierende Praktiken" in den von der O'Belén betriebenen Therapiezentren, die u.a. zu Selbstmorden und Selbstmordversuchen von Jugendlichen geführt haben sollen. Die Triodos Bank wird wegen ihrer Geschäftsbeziehung zu O'Belén indirekt verantwortlich gemacht. Unsere Stellungnahme 1) Unsere Kollegen in Spanien haben mehrfach versucht, die hinter dem Colectivo Madrileño contra el Maltrato Institucional stehenden Personen zu identifizieren und zu kontaktieren, um sie für einen direkten Dialog zu gewinnen. Diese Bemühungen waren bisher nicht erfolgreich. Wir würden uns freuen, wenn sich die Initiatoren des Boykott-Aufrufs zu einem Dialog bereiterklären würden. 2) Die Kreditvergabe an soziale Organisationen wie O'Belén geht einher mit unserem Versprechen, die Entwicklung des sozialen Sektors und damit die Förderung von Mensch und Gesellschaft als Bank zu unterstützen. Die Achtung von Menschrechten und insbesondere den von Kindern und Jugendlichen ist von fundamentaler Bedeutung für die Triodos Bank. Wir machen dies u.a. auch öffentlich: siehe unser Positionspapier Menschenrechte (http://www.triodos.com/downloads/research/position-paper-human-rights.pdf). 3) Bei der Auswahl unserer Kreditnehmer sind wir sehr gründlich: neben quantitativen Aspekten schauen wir uns qualitative Aspekte an. Hierfür sprechen wir intensiv mit dem Kreditantragsteller, besuchen ihn vor Ort, holen externe Meinungen ein und studieren den jeweiligen Sektor genau. Ein solch gründlicher Prozess wurde auch im Fall von O'Belén 2008 durchgeführt. 4) Auf der anderen Seite sind wir uns der Herausforderungen bewusst, die die Jugendsozialarbeit mit sich bringt, insbesondere im Fall von Minderjährigen, die schwerwiegende Verhaltensstörungen aufweisen und/oder straffällig geworden sind. Die Arbeit von Sozialarbeitern ist in diesem Bereich grundsätzlich besonders herausfordernd und komplex. Erfolg und Scheitern (mit teilweise dramatischen Konsequenzen) liegen hier eng beieinander. Für uns als Triodos Bank ist es jedoch eine wichtige und notwendige Arbeit, die zu einer besseren Gesellschaft beiträgt. Für die Jugendlichen stellen Einrichtungen und Programme, wie sie O?Belén anbietet, oft die letzte Möglichkeit auf ein normales Leben dar. Deswegen haben sich unsere spanischen Kollegen auch 2008 für eine Finanzierung von O'Belén entschieden, trotz der bereits damals bestehenden kontroversen Diskussionen rund um das Thema Jugendeinrichtungen in Spanien. 5) Unseren Kollegen in Spanien ist nicht bekannt, dass O'Belén oder einzelne Mitarbeiter der Organisation wegen der im Boykott-Aufruf vorgebrachten Punkte durch offizielle Behörden sanktioniert, angeklagt oder bestraft worden ist. Triodos Bank Spanien hat in den letzten Wochen und Monaten mit sehr vielen staatlichen und nicht-staatlichen Organisationen wie auch mit O'Belén selbst gesprochen und die Einrichtungen der Organisation erneut besucht, um die Situation besser einschätzen zu können. Triodos Bank Spanien untersucht den Fall auch weiterhin. Die Triodos Bank kann keinen Kreditvertrag mit einem Kunden beenden, der seiner Zahlungsverpflichtungen nachkommt, ohne dass ein strafrechtliches Urteil gegen diesen vorliegt. Falls wir von einem solchen in Zukunft erfahren werden, werden wir alle notwendigen rechtlichen Schritte umgehend einleiten. Der Stopp von Zuwendungen an O'Belén von anderen Finanzeinrichtungen, u.a. von IberCaja, der in dem Boykott-Aufruf genannt wird, bezieht sich auf Spenden, nicht auf Kredite. 6) Die in dem Boykott-Aufruf genannten Veröffentlichungen von dem spanischen Ombudsmann und Amnesty International aus den Jahren 2009/2010 (die damit nach der Kreditvergabe an O'Belén durch die Triodos Bank Ende 2008 publiziert worden sind) üben generelle Kritik an dem spanischen System von Jugendeinrichtungen. Einzelne Fälle werden genannt, darunter auch Zentren von O'Belén. Die Organisation hat nach der Veröffentlichung jedoch einige Schritte und Maßnahmen eingeleitet, um auf Kritik und Verbesserungsvorschläge einzugehen. Dies haben wir als Triodos Bank positiv bewertet. 7) Entsprechende Einrichtungen wie die von O'Belen werden von staatlicher/ Behörden-Seite streng überwacht und müssen über ihr Vorgehen und die Einhaltung der Rechte von Kindern und Jugendlichen in regelmäßigen Abständen Rechenschaft ablegen. Im Rahmen dieser regelmäßigen Untersuchungen (Audits) sind keine Auffälligkeiten bekannt geworden. Auch der Status Non-Profit wird hier überprüft. Grundsätzlich gibt es zum jetzigen Zeitpunkt keine rechtlichen Verfahren gegen O'Belén. 8) In dem Boykott-Aufruf ist von drei Todesfällen von Jugendlichen in den Einrichtungen von O'Belén die Rede. Wir haben jedoch herausgefunden, das in zwei der Fälle die zuständigen Gerichte jegliche Anschuldigungen hinsichtlich Vernachlässigung oder rechtswidrigem Verhalten durch die Mitarbeiter von O'Belén oder ihrer leitenden Organe zurückgewiesen haben; im dritten Fall , der noch in Bearbeitung ist, spricht der vom zuständigen Gericht benannte Arzt die Mitarbeiter der Organisation von jedweder Verantwortung für den Vorfall frei. Fazit: Als Triodos Bank wollen wir transparent sein und sind offen für den Dialog, insbesondere mit unseren Kunden. Wir sind als Bank sehr gewissenhaft und versuchen bei Finanzierungen und Investitionen so sorgfältig wie möglich auf die Einhaltung unserer ethischen Standards zu achten. Aber: Eine hundertprozentige Sicherheit gibt es für uns als Bank leider auch nie. Unsere Kollegen in Spanien haben im Fall O'Belén in den letzten Wochen und Monaten sehr viel recherchiert und haben festgestellt, dass es keine konkreten, festgestellten Vernachlässigungen, Anklagen oder Verurteilungen gegen die Organisation wegen rechtlichen Verstößen oder Missachtung von Kodixes oder Konventionen gibt. Falls sich dies ändern sollte, werden wir umgehend handeln.


Ein Gast schrieb am 24.09.2011 um 12:33:
Boykott gegen Triodos Bank: "Ethisches Investment"? Seit einiger Zeit präsentiert sich Triodos Bank (http://www.triodos.de/) der Öffentlichkeit als "ethische" und verantwortungsbewusste finanzielle Alternative, die ihr Kapital in nachhaltige soziale Projekte steckt. Doch diese Bank finanziert zum Beispiel die internationale Stiftung O'Belén, Institution die in Spanien eine lange Liste von Anzeigen wegen Misshandlung von Kindern und Jugendlichen anhäuft und unter deren Gewahrsam im Zeitraum 2007-2011 mindestens drei Minderjährige sich das Leben genommen haben. O'Belén hat bei Triodos eine Einlage von 441.320€ und wahrscheinlich auch verschiedene Immobilien. Boykott gegen Triodos: "Ethisches Investment"? Die Stiftung O'Belén ist angeblich eine Non-Profit-Organisation, die Ende der 90er Jahre von einer Gruppe von Politikern und Unternehmern gegründet wurde, die beabsichtigten sich die Privatisierung des öffentlichen sozialen Sektors, die zu diesem Zeitpunkt ihren Anfang hatte, zu Nutze zu machen. O'Belén ist eines der als NGO getarnte Unternehmen das geschlossene Jugendstrafanstalten leitet. Diese Stiftung erhält ungefähr 250€ pro eingesperrtem Minderjährigen pro Tag; Steurergeld das als Subvention an O'Belén geleitet wird. Außerdem besitzt O'Belén eine externe Finanzierung, bestehend aus "solidarischen" Zuschüssen von privaten Unternehmen und Organisationen. Die unmenschlichen und erniedrigenden Praktiken die in den Jugendstrafanstalten unter der Leitung von O'Belén angewandt werden, sind schon oft ans Licht der Öffentlichkeit gedrungen, besonders nach der Veröffentlichung eines Berichts des spanischen Ombudsmann im Jahr 2009, in dem einige der Strafzellen für Kinder und Jugendliche als "mittelalterlich" bezeichnet wurden, sowie Gewalttaten gegen Insassen, Zwangsmedikation und sogar neue Fälle von Selbstmordversuchen, die sich in die Liste der schon bekannten Todesfälle einreihten, dokumentiert. Kurz darauf wurde von Amnesty International der Bericht "Si vuelvo, me mato" (in etwa: "Wenn ich zurück muss, bring ich mich um") veröffentlicht, der Zeugenaussagen zu Misshandlungen der minderjährigen Insassen sowie Menschenrechtsverletzungen in den Zentren von O'Belén dokumentiert. Aufgrund all dieser Informationes haben verschiedene Autonome Gemeinschaften ("Comunidades Autónomas", die geografisch-politische Untereinheiten des spanischen Staates, Anm. d. Übers.) ihre Verträge mit O'Belén gekündigt, woraufhin drei Anstalten geschlossen werden mussten. O'Belén verlor außerdem ein Gelände, dass von der Region Murcia übergeben werden sollte, und musste für die Zukunft auf die finanzielle unterstützung von IberCaja (eine spanische Sparkasse, Anm. d. Übers.) verzichten. Emilio Pinto Rodríguez, einer der Gründer und Präsident der Stiftung, sah sich gezwungen seinen Rücktritt zu erklären (der aktuelle Präsident ist Javier San Sebastián). Allerdings konnte sich O'Belén von diesen Schlägen erholen, da neue Politiker der Stiftung Verträage zuteilen und Finanzunternehmen mit weniger Skrupel als IberCaja ihre Unterstützung aufrechterhalten. Vor zwei Jahren [2/12/2008] nahm sich Hamid al-Amrani in einer Anstalt unter der Leitung von O'Belén in Picón del Jarama, bei Madrid, im Alter von 13 Jahren, das Leben. Einige Tage darauf gab es einen Selbstmordversuch eines 17jährigen Insassen, dem im Krankenhaus das Leben gerettet werden konnte. Am 14. Dezember 2010 gab es einen neuen Selbstmordversuch in dieser selben Anstalt. In den von O'Belén geleiteten Jugendstrafanstalten werden systematisch Foltermethoden gegen minderjährige angewandt: - Isolationszellen: Durch die internationale Gesetzgebung verboten; erhöhen das Risiko von Selbstverletzungen und Suizid. - Zwangsmedikation: Den Minderjährigen Insassen werden routinemäßig Beruhigungsmittel und Neuroleptika verabreicht damit diese die Haft aushalten. Dies geschieht oft ohne medizinische Beaufsichtigung. - Verletzung der Kommunikationsfreiheit: Besuche und Anrufe von Freunden und Partnern werden verboten, Briefe werden gelesen, usw. - Anwendung physischer und psychischer Gewalt: Beleidigungen, Erniedrigungen und teilweise auch Schläge oder unverhältnismäßige Anwendung von Gewalt um die Insassen zu "kontrollieren". - Freiheitsberaubung ohne gerichtliche Anordnung. Mindestens drei Minderjährige sind schon in Gewahrsam von O?Belén gestorben: Hamid A. (13 Jahre), Saray G. (14 Jahre) und David X. (12 Jahre). Solltest du Kunde von Triodos Bank sein, bitten wir dich diese Vorgänge nicht weiterhin zu unterstützen! Obwohl mehrere Kunden und wir selbst uns mit Triodos Bank in Kontakt gesetzt haben, beharrt das Finanzinstitut auf einer Fortführung der Finanzierung von O?Belén. Dies ist der Beweis das Triodos Bank ihre eigenen Kriterien nicht respektiert, da O'Belén zum Beispiel durch die Nutzung von Isolationszellen gegen die Resolution 45/113 der Vereinten Nationen (http://www.un.org/documents/ga/res/...) verstößt. Dieses Verhalten der Triodos Bank schien unerklärlich, bis wir, durch einen Bericht der Fundación Lealtad, (meter vínculo?!) von der intensiven finanziellen Zusammenarbeit erfuhren, die eine Einlage von 441.320€ und wahrscheinlich mehrere Immobilien von O'Belén bei Triodos einbegreift. Damit ist für uns klar, dass Triodos mit Minderjährigen alles andere als ein "ethisches" Verhalten an den Tag legt, sondern durch trügerische Werbung, speziell auf jene abzielend die an eine bessere Welt glauben, alleine an einer Gewinnmaximierung interessiert ist. Mit deiner Hilfe schaffen wir es, dass Triodos aufhört die Misshandlung von Minderjährigen zu finanzieren. Boykottiere Triodos Bank! Zum Beispiel kannst du: - Dein Geld abheben - Information weitergeben oder selber neue Fälle von Finanzierung korrupter und/oder menschenrechtsverletzender Institutionen recherchieren - Trügerische Werbung der Triodos Bank aufdecken und anprangern - Protestaktionen organisieren - Bei Triodos Bank vorbeischauen, emails schicken oder anrufen um dich zu informieren und/oder deinen Unmut zu äussern. Boykottkampagne gegen Triodos Bank. Colectivo Madrileño contra el Maltrato Institucional. ("Madrider Kollektiv Gegen Institutionelle Misshandlung").

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