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Inhalt

Die große Verschwendungssucht
Welthungerhilfe

Bedrohtes Urlaubsparadies
Massentouristenwahn

Tragödie mit Ansage
Hungersnot in Ostafrika

Warum kostet der Burger nicht 200 Euro ?
Was kostet Fastfood wirklich?

Atomausstieg
Eine Bürde für unsere Erben?

Magazin Oktober 2011

Editorial 10 / 2011

Liebe Leserin, lieber Leser,

wie können wir unser Leben nachhaltig gestalten, wie können wir die Umwelt schonen, wie sparen wir Energie und senken den durch uns verursachten CO2-Ausstoß?.? In den letzten Magazinen drehten sich die meisten Berichte direkt diese Themen, um uns und unser direktes Umfeld. In der Magazinausgabe Oktober 2011 spannen wir den Bogen weiter und sprechen mit ?Morgen im Blick? Themen an, die weiter reichen und die gesamte Welt betreffen. Verhaltensweisen eines jeden Einzelnen können Auswirkungen haben auf zum Beispiel die Hungersnöte in den Dritte Welt Ländern. So trägt zum Beispiel der riesige Berg an vernichteten Lebensmitteln, die Verschwendungssucht der reichen Länder mitunter zur Hungernot zum Beispiel in Afrika bei. Dies zu ändern liegt mit in unserer Verantwortung. Doch nicht nur wir sind gefragt sondern ebenso die Politik ist im weitreichenden Sinne in diesem Magazin angesprochen. Denn wie kann es etwa sein, dass trotz eines Frühwarnsystems und die frühe Erkenntnis der nahenden Hungerkatastrophe in Somalia nichts unternommen wurde, diese zu verhindern?  >>>>>>

 

Obst und Gemüse im Müll
Obst und Gemüse im Müll

Die große Verschwendungssucht

Die Müllberge an Lebensmitteln sind immens. Im Jahr werfen die Deutschen 6,6 Millionen Tonnen an Lebensmitteln weg, pro Person werfen wir ca. 80 kg Lebensmittel pro Jahr in den Müll.

 

Welthungerhilfe

Malediven
Malediven

Bedrohtes Urlaubsparadies

Über das Ausmaß der Meeresspiegelerhöhung sind sich die Experten nicht einig, jedoch spricht man von rd. 50 bis 200 cm bis zum Jahr 2100 und 250 bis 510 cm bis zum Jahr 2300.

Massentouristenwahn

Tragödie mit Ansage

Leider gibt es in Somalia aber weder seltene Erden, noch Erze, noch Öl oder Gas. Es gibt für die Industrienationen schlicht nichts zu gewinnen in Ostafrika, keine Bodenschätze und keine Menschlichkeit.

 

Hungersnot in Ostafrika

Fastfood und Geldscheine
Fastfood und Geldscheine

Warum kostet der Burger nicht 200 Euro ?

Adipositat, also Fettsucht, ist keine unabwendbare Krankheit. Sie zählt laut Weltgesundheits-organisation der Vereinten Nationen zu den sogenannten Zivilisationserkrankungen.  

Was kostet Fastfood wirklich?

Atomkraftwerk
Atomkraftwerk

Atomausstieg

Katastrophe in Fukushima - Die Reaktionen weltweit waren immens. Deutschland zog als erstes und bislang einziges Land aus dieser Katastrophe endgültig harte Konsequenzen.

 

Eine Bürde für unsere Erben?

Fressen wir uns zu Tode?

Besonders dramatisch wiegt allerdings der Bedarf an Wasser, der für die Produktion der enormen Fleischmengen benötigt wird. Wasser wird weltweit zu einer immer knapperen Ressource.

 

Geht uns der Sprit aus?

Seit 2001 scheint alles Recht zu sein, was nur in irgendeiner Form die Unabhängigkeit vom arabischen Öl sichern könnte.

 

Stuhl als Sonderangebot, Made in China
Stuhl als Sonderangebot, Made in China

Fairtrade Entwicklungshilfe für die Zukunft?

Doch wer Wert auf Qualitätsprodukte legt, der sollte sich bewusst sein, dass diese eben nicht zu billigst Preisen zu haben sind.

 

Theatersaal
Theatersaal

Wie viel Kultur können wir uns noch leisten?

Kultur ist ein teures Gut. Wir lassen uns unsere Kultur etwas kosten. Dabei schultert die öffentliche Hand bei den meisten Kulturangeboten den Löwenanteil der Kosten.

 

Bisherige Ausgaben:

04 / 2012 Selbstbedienungsladen Deutschland

03 / 2012 sich beschränken beglückt

02 / 2012 Living today

01 / 2012 Winterzauber

12 / 2011 Zurück zum Ursprung

11 / 2011 nachhaltige Geldanlagen

09 / 2011 Saubermann und co

08 / 2011 Nachhaltigkeit am Arbeitsplatz

07 / 2011 Reisezeit - Sanfter Tourismus

06 / 2011 Mobilität

05 / 2011 Energie

04 / 2011 Produktehrlichkeit