Sie sind hier: Magazin // 04/2011 Produktehrlichkeit
Fildecoton
Inspiriert von der Pilates-Methode und den Menschen, die dieser Methode hoffnungslos verfallen sind, kreiert das junge Label FILDECOTON eine Sportbekleidungslinie, die voll und ganz auf die Bedürfnisse der Kunden ausgerichtet ist.
Im Dialog mit den Pilatesexperten wird herausgearbeitet, was gewünscht und gebraucht wird. Neue Ideen und neue Entwicklungen werden gemeinsam mit den Trainerinnen und Trainern überprüft und erprobt. Die besondere Stärke von FILDECOTON liegt in der qualitativ hochwertigen Umsetzung der Modelle: es werden nur die besten Textilien verwendet und nur erstklassige Hersteller beauftragt. Auf diese Weise wird Premiumqualität sichergestellt und ein reibungsloser Produktionsablauf in der ganzen Verarbeitungskette garantiert.
Für das junge Label ist es sehr wichtig, mit erfahrenen und kompetenten Partnern zusammenzuarbeiten. Deshalb haben die beiden Gründer Nadine Maier und Dennis Bilousov viel Zeit investiert und viele Firmen kennen gelernt, bevor sie sich festgelegt haben. Die sorgfältige Suche hat sich gelohnt: "Die Schnittmacher" in Berlin und "Hereiha" in Hartmannsdorf bei Chemnitz lassen sich auf die innovativen Ideen ein und erfüllen die hohen Qualitätsansprüche: die Produktionsstätte ist Deutschland und die Mitarbeiter sind Experten ihres Fachs. FILDECOTON entscheidet, welche Materialien verwendet werden und stellt diese dann dem Hersteller Hereiha zur Verfügung.
Der erste Produktion, die im Mai 2011 erfolgte, ging eine lange und intensive Design- und Testphase voraus: nach den Entwürfen von Nadine Maier fertigten "Die Schnittmacher" die Schnitte an. Diese Schnitte, die als Grundschnitte in der Größe S hergestellt werden - Gradierungen erfolgen erst, wenn das Modell überprüft, verbessert, erneut überprüft und für gut befunden wird - gehen an die Firma Hereiha, die den Prototyp herstellt. Dieser wird dann auf das Genaueste kontrolliert, probiert, verbessert und geprüft.
"Die Zuverlässigkeit, kombiniert mit hochqualitativer Arbeit", ist für FILDECOTON die wichtigste Voraussetzung einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit den Partnerfirmen, außerdem: "Die Schnittmacher und Hereiha haben die Idee verstanden und steuern entscheidend zur Entwicklung der einzelnen Modelle bei. So gelangen wir gemeinsam zu einem perfekten Ergebnis."
Umgekehrt schätzen die Partnerfirmen die frischen, jungen Ideen, die FILDECOTON entwickelt. "Es ist eine große Herausforderung", sagt Dagmar Niedermeier, eine der beiden "Schnittmacher". "Nadine Maier ist sehr anspruchsvoll und überprüft jeden Schritt während des Arbeitsprozesses. Genau das macht die Zusammenarbeit aus: intensive Zusammenarbeit, gemeinsam jedes Problem lösen, jede Idee umsetzen. Es ist toll, mit neuen Labels zu arbeiten, wir, die Schnittmacher, unterstützen besonders gerne junge Firmen mit unserer Erfahrung."
Die sächsische Firma Hereiha, die erst den Prototyp näht und später die Produktion übernimmt, ist eine traditionsreiche Firma, die sich immer neuen Herausforderungen stellt. Geschäftsführerin Maria Thomä ist begeistert von der Idee: "Pilateskleidung - das ist eine echte Nische auf dem Markt. Das Design ist speziell auf das Training zugeschnitten. Keine Naht, kein Reißverschluss darf spürbar und die Passform muss perfekt körpernah sein." In der Zusammenarbeit mit FILDECOTON schätzt sie die Kompetenz der jungen Designerin. "Nadine Maier weiß, wovon sie spricht. Sie hat enorm viel Erfahrung, die sie auch im Ausland sammeln und vertiefen konnte, sie kennt sich bestens aus mit Stoffen und Fasern. Es ist ein Vergnügen, mit diesem frischen Label zu arbeiten!"
"Unsere Kollektion verbindet Stilbewusstsein mit hochwertigen Materialien und gut aufeinander abgestimmte Farben und Schnittformen. Zertifizierte Rohstoffe aus fairer Produktion gewährleisten einen hohen Qualitätsstandard", so Nadine Maier.
Seit Anfang Juni ist die erste Kollektion in ausgewählten Pilatesstudios und Sportclubs deutschlandweit sowie im Internet unter www.fildecotonshop.de erhältlich. Seitdem kann endlich jeder und jede Pilatesbegeisterte die stylishen Shirts, Hosen und Overalls probieren.
Warum zeigen wir die Bedienelemente von Facebook/Twitter nicht direkt an?
Bei der Einbindung der Elemente von Facebook/Twitter müssen bereits Daten (Scripte und Grafiken) von den Servers dieser Unternehmen geladen werden, bevor Sie auf eines der Bedienelemente klicken. Hierdurch wird zumindest Ihre IP-Adresse an Facebook/Twitter übertragen. Sofern Sie Mitglied bei Facebook/Twitter sind, könnten diese Unternehmen ihren Besuch bei Stayfair nun personalisiert speichern. Da wir nicht wissen, ob Sie dies wünschen, haben wir uns dafür entschieden, die Bedienelemente erst auf Ihren Wunsch hin zu aktivieren.

Nur wenn Verbraucher sich für die Materialien, aus denen ein Produkt besteht, interessieren, können sie "ehrliche" Produkte im Markt identifizieren.
nichts für Schnäppchenjäger

Arganöl ist eines der wertvollsten Öle und wird sowohl in der Küche wie in der Kosmetik eingesetzt.
Ehrlich und wertvoll

Wiesenhof Geflügelfleisch präsentiert vorne auf der Verpackung "Wissen was drin ist" -nämlich 100 % Geflügelfleisch. Hier glaubt der Kunde doch tatsächlich, er könne sich absolut sicher sein.
Werbung vom Feinsten

Die Marketingstrategen verführen uns mit edlen Namen: Lyfestyle-Wasser in exotischen Flaschen und Karaffen symbolisieren den guten Geschmack beim Trinkwassergenuss.
Leitungswasser gesunde Alternative

Bei Models ist die Retusche schon lange Standart. Auch die Lebensmittelindustrie setzt alles auf den schönen Schein.
Wieviel Ehrlichkeit wollen wir?

Chemisch kontaminierte Baumaterialien und Einrichtungs-gegenstände, Gebrauchs-chemikalien gefährden die Gesundheit und lösen chronische Krankheiten und schwere Allergien aus.

Ehrlichkeit ist bei der Produktion der Lebensmittel die beste Basis für eine gesunde Ernährung und ein Beitrag zum Tierschutz.

Klar ist, dass einem das eigene Zuhause immer wichtiger wird. Menschen verbringen heute rund 90 Prozent ihrer Zeit in Innenräumen. Sensibilität für nachhaltige Möbelkonzepte steigt

Liebe Leserin, lieber Leser,
Lebensmittelskandale und Umweltkatastrophen wie in Japan ändern kurzzeitig das Einkaufsverhalten der Konsumenten. Schon nach kurzer Zeit verfallen diese aber wieder in die alten Konsummuster zurück und kaufen "billig". Anders ist es bei der Gruppe der ?kritischen Konsumenten? (in Deutschland sind das 12 bis 20 Mio). Unabhängig von Skandalen hinterfragen sie Herkunft, Beschaffenheit, Qualität und Herstellung der Waren. Es klingt, als seien diese Konsumenten "schwierige" Kunden, doch genau das Gegenteil ist der Fall. Eigentlich sind sie es, die für Hersteller und Anbieter besonders unkompliziert ticken, denn sie erwarten von Herstellern nichts weiter als Ehrlichkeit und Offenheit. >>>>>>